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Europäische Faulbrut


Gutartige Faulbrut oder Sauerbrut

Erreger:
Zusammenwirken von 3 Erregern, wobei die genauen Zusammenhänge noch nicht restlos geklärt sind.

  1. Streptococcus Pluton (Bakterie)
  2. Bacterium eurydice
  3. Bacillus alvei

Infektion und Entwicklung:

  1. Erreger wird von Made gefressen (rasche Vermehrung im Mitteldarm der Rundmade), Bildung von 3mm großem gelbem Klumpen im Mitteldarm
  2. Tod der Made
  3. Durch den Putztrieb der Bienen werden die frisch Infizierten Maden meist sofort entfernt (Unterbrechung der Infektionskette - Die Krankheit kommt nicht zum Ausbruch)
  4. Überlebt die Made, so setzt sie den Mitteldarminhalt in der Zelle ab (schwarzer Lack - Steptococcus pluton)
  5. Keine weitere Infektion - Zwergenhafte Bienen
    oder: Sekundärinfektion der Streckmade mit Bacillus alvei
    • es kommt kaum zu Zellverdeckelung
    • der Zellinhalt entwickelt sich zu braunschwarzer, breiiger, stinkender Masse, die jedoch meist keine Fäden zieht (trotzdem leichte Verwechslungsgefahr mit Bösartiger Faulbrut)
    • Am Ende der Entwicklung bleibt am Zellboden schwarzer Lack übrig.

Krankheitsanzeichen:

  • Lückenhaftes Brutnest
  • durchschimmern des schmutziggelben Klumpens am Ende des Mitteldarmes der Rundmade
  • lackartiger schwarzer Rückstand in verdeckelten Zellen
  • schwarzbraune stinkende Masse (zum Teil auch Fäden ziehend!)

Bekämpfung:

  • Kunstschwarmverfahren
  • schwache Völker mitsamt Wabenbau vernichten
  • Vernichtung der Waben (Einschmelzen bei mindestens 120°C), in Wachsverarbeitendem Betrieb als Seuchenwachs deklariert umtauschen.
  • Beuten ausflämmen oder alte Beuten durch Verbrennen vernichten.

Allgemeines bei der Sanierung:

  • Gibt es bei einem Volk Krankheitszeichen, immer den ganzen Stand sanieren
  • 1x-Handschuhe tragen!
  • Werkzeuge anschließend mit Natronlauge desinfizieren
  • Kunstschwarmkisten anschließend verbrennen

Bei unklarem Eigenbefund immer den Gesundheitswart zu Rate ziehen!

 


 
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